Was hat eigentlich Führung mit Kunst zu tun?

Das Chaotische, Urlebendige und Unkontrollierbare

.... all das begegnet mir, wenn ich mich an Aquarellfarbe herantraue.
Eine echte Herausforderung. Auch im heutigen Führungsalltag.

Wie begegne ich dem, dass es nicht so wird, wie Ich es eigentlich will?

Das Chaotische, Urlebendige und Unkontrollierbare .... all das begegnet mir, wenn ich mich an Aquarellfarbe herantraue. Führungskräfte sind mit dieser Dynamik zunehmend konfrontiert, sollen gleichzeitig aber für Stabilität und Effizienz beim Umsetzten von Zielen sorgen.

Wie begegne ich dem, dass es nicht so wird, wie Ich es eigentlich will? Dass das, was ich da mache “nicht schön“ aussieht, dass ich eine Dynamik verursache, die ich nicht im Griff habe und dafür gerade stehen muss, dass ich zum ohnmächtigen Beobachter der Konsequenzen werde, die aufgrund meines Handelns entstehen? Wie stelle ich mich dazu?
Wie gehe ich mit meiner inneren Aufregung/Anspannung um? Was zeigt sich in mir?
Was interpretiere ich da rein und was ist eigentlich wirklich da? Was für einen Wahrnehmungsfocus habe ich und was passiert wenn ich meine Perspektive ändere?

Jede Entscheidung in diesem Feld ist ein Wagnis, ein Tasten, ein Wahrnehmen. Was es braucht ist ein neutraler, 'weiter' ruhiger Blick, inneren Focus und Klarheit. Diese Prozesse, haben das Potential für Veränderung und lebendige Anpassung.

In der Verbindung zwischen Coaching und Kunst kann der Zugang zur eigenen Intuition und Kreativität entwickelt werden, Sie können üben 'zu sehen' und sich ruhig und entspannt einlassen ... erst nur im Coaching, dann im Transfer auf das, was Ihnen im beruflichen Führungsalltag begegnet.

Sie nehmen sich wahr... in dem Bild, im erlebbaren Prozess den Tuns mit einer Frage im Sinn; sich, ihre Gefühle, ihren Körper, Ihre  Überzeugungen Ihren Umgang mit einer Situation, einer Herausforderung, einem Konflikt.

Die Antwort gibt nicht der Kopf, sondern der ganze Mensch, mit allem in ihm liegenden Potential. Sie wird sichtbar und erlebbar im Gestalten eines Bildes, in der Begegnung mit dem Innen im Außen. Immer im Wechsel zwischen Nähe und beobachtender Distanz zum ‚Bild‘.

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